Deutsch-Polnisches Sommerlager 2012

06. August - 18. August 2012

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Wie es zu dem Lager kam
Bei unserer Jahresplanung zum Ende jedes Jahres und den Überlegungen wo wir ein Sommerlager 2012 verbringen könnten, kam Magdalena die Idee in ihrem Herkunftsland Polen ein Deutsch-Polnisches Sommerlager mit einem polnischen Pfadfinderstamm zu machen. Da Magdalena mit Christoph immernoch regelmäßig nach Polen fährt um ihre Verwandten zu besuchen, startete Magdalena in ihrer bekannten Umgebung nach Pfadfinderstämmen und der Kontakt zum Stamm Ignis vom ZHP aus Toszek entstand. Beim ersten persönlichen Treffen der Leitungsteams verstanden sich alle auf Anhieb und die Planung des Lagers begann. Zahlreiche E-Mails, viele Facebooknachrichten, zwei weitere Vorbereitungstreffen, einen Elterninfoabend und mehrere Seiten Papierkram später rückte der Lagertermin immer näher. Weil es für unseren Stamm das erste Mal ins Ausland ging machten wir uns mehr Gedanken und Sorgen als sonst. "Ist das Programm so gut?", "Haben wir alles für das Lager besorgt bzw. eingepackt?" und "Haben wir wirklich an alles gedacht?" waren nur einige Fragen die uns beschäftigten und dabei haben wir fast vergessen unsere persönlichen Sachen zu packen.
Am 6.8. gegen 23:30 Uhr ging es dann endlich nach Kokotek, wo uns zwei Wochen Sommerlager mit dem polnischen Pfadfinderstamm Ignis vom ZHP erwarteten.

Zwei Wochen Sommerlager
Nach 8 Stunden Fahrt erreichten wir gemeinsam mit den Pfadfinderinnen und Pfadfindern vom Stamm Ignis den Pfadfinderlagerplatz in Kokotek, der über viele Jahre eigenhändig von Pfadfindern für Pfadfinder erbaut wurde. Kaum angekommen und Gepäck ins Lager gebracht ging es ohne Verschnaufpause an die Arbeit. Die Zelte standen schon und waren alle mit Feldbetten und Regalen ausgestattet, die vorschriftsmäßig hergerichtet werden mussten. Außerdem haben wir mit Schnur und Tannenzapfen unseren Lagerplatz umzäunt und zwei Eingänge (davon eine Schranke aus Holzstämmen) geschaffen. Ein Fahnenmast durfte natürlich auch nicht fehlen, also haben wir einen passenden Holzmasten ausgesucht, haben ihn von der Rinde befreit, gewaschen und in der Mitte unseres Lagerplatzes aufgestellt. Unsere Jurte hat auch einen schönen Platz gefunden und diente als Materiallager und Programmzelt bei schlechtem Wetter. Zwischendrin haben wir etwas Zeit gefunden das vom Wald umgebene Gelände gemeinsam zu besichtigen: Küche und Essensplätze, Abspülstelle, Feuerplätze, Sanitäre Anlagen, Erste Hilfe Gebäude, Radiostation, Schwimmbecken, Volleyballplatz, Basketballplatz, Fußballplatz, Amphitheater und Bungalows, die von Meuten genutzt wurden. Das ganze Gelände lies unsere Pfadiherzen höher schlagen und weckte den Wunsch so etwas doch selbst zu haben. Abends hielten wir unser erstes Appell ab und eröffneten offiziell unser Lager mit dem Hissen der polnischen sowie der deutschen Flaggen.

Das Leitungsteam hat sich in der Vorbereitungsphase darauf geeinigt das Programm im täglichen Wechsel zu gestalten um sich gegenseitig zu zeigen wie der Pfadfinderalltag im jeweiligen Stamm auf einem Lager so aussieht. So gab es bei uns z. B. eine Morgenrunde und bei der polnischen Gruppe einen Appell und während bei uns Essensprüche vor den Mahlzeiten aufgesagt wurden wurde bei der polnischen Gruppe ein Liedchen gesungen. Ein weiterer großer Unterschied war, dass der polnische Pfadfinderalltag außerhalb der Lageraktivitäten etwas militärisch ablief. Die militärischen Wurzeln wurden besonders beim Appell, durch Stillstehen beim Appell, durch Meldung machen und durch im Gleichschritt Marschieren deutlich. Es dauerte eine Weile sich daran zu gewöhnen, aber wir konnten uns alle damit arrangieren. Das lustige war, dass sich die polnische Gruppe auch an unsere lockere Art gewöhnen musste.

Die nächsten Tage waren vollgepackt mit abwechslungsreichen Aktivitäten, bei denen niemandem langweilig wurde. Am Dienstag bauten wir uns eine Wetterstation und spielten im Anschluss ein bisschen Indiaka und Völkerball. Nachmittags nutzen wir das schöne Wetter für eine Wasserbombenschlacht mit unseren speziellen Wasserbombenschleudern und tobten uns bis zum Abendessen im Schwimmbecken des Geländes aus. Nach dem Abendessen und einem leckeren warmen Tee saßen wir gemütlich um unseren Fahnenmast herum und jeder band sich einen eigenen Halstuchknoten in den Farben der polnischen Flagge. Natürlich gab es auch Halstuchknoten in Deutschlandfarben, diese haben wir aber in den Gruppenstunden vor dem Lager gemacht und als Andenken bei einer gemütlichen Abendrunde verschenkt.

Am Mittwoch stand Sprachunterricht auf dem Programm. Zwar können Einige der polnischen Gruppe Deutsch aus der Schule und Magdalena kann beide Sprachen, aber damit sich alle gut verständigen konnten sammelten wir alle wichtigen Worte und Sätze und schrieben und Notizzettel. Jeder zeigte großes Interesse die fremde Sprache und Kultur kennen zu lernen und somit machte sogar solch ein Sprachunterricht Spaß. Außerdem gab es zwischendrin lustige Spielpausen um die Konzentration aufrecht zu erhalten. Am Nachmittag gingen wir ins Amphitheater. Dort diskutierten wir wie die Himmelsrichtungen bestimmt werden können, spielten ein Fangspiel und verschiedene Gruppen bastelten sich je einen Kompass aus Nageln und Magneten. Mit einem bunten Abend, an dem Sketche vorgeführt wurden und eine Vorführung von Lukas und Christoph Highlight des Abends war ging der Tag zu Ende.

Der Donnerstag war zugleich Max 16. Geburtstag und so warfen ihn einige bei der Morgenrunde 16 mal in die Luft und alle sangen ihm zum Geburtstag. Um 9:00 Uhr ging es dann mit dem Bus nach Zabrze zur Kohlemine "Krolowa Luiza". Dort wurde uns die Dampfmaschine vorgeführt und erklärt, mit welcher der Personen- und Lastenaufzug betrieben wurde. Wer sich traute, durfte im Anschluss auf den Turm steigen, über den das Stahlseil der Personen- und Lastenaufzüge lief. Auf dem Gelände gab es eine Ausstellung von Militärfahrzeugen, die wir ausgiebig erkundeten. Nach einer kurzen Stadtbesichtigung und einem stärkendem Mittagessen ging es zu einer weiteren Kohlemine. In der Kohlemine "Guido" ging es für uns mit einem dreistöckigen Personenaufzug 320 m in die Tiefe, wo wir bei einem Rundgang viel über die Geschichte der Mine und über die Arbeit im Bergbau gelernt haben. Unsere letzte Station war das M1 Einkaufszentrum, wo es für jeden ein Eis oder eine leckere Waffel gab bevor es um 18:00 Uhr mit einer lustigen Busfahrt zurück zum Lagerplatz ging. Nach dem Abendessen und einer kurzen Verschnaufpause feierten wir noch bis zur Nachtruhe Max Geburtstag mit lustigen Spielen wie z.B. Schokokussfischen und Schokoladenwettessen.

Am fünften Tag unseres Sommerlagers musste pro Zeltgruppe ein Biwak aus Naturmaterial im Wald gebaut werden. Beim Bau kam es vor allem darauf an das Biwak so zu bauen, dass die ganze Gruppe bei schlechtem Wetter im Biwak Schutz finden konnte. Durch eine große Appelprobe am Nachmittag, die wegen einer Jubiläumsfeier am nächsten Tag stattfinden musste, ging für den Bau viel kostbare Zeit verloren. Abends versuchten alle in kürzester Zeit ihre Biwaks fertig zu stellen, denn die Gruppen mussten die Nacht in ihrem Biwak verbringen. Zu einer bestimmten Uhrzeit musste sich die Gruppe ins Lager schleichen, eine Wegbeschreibung zu ihrem Biwak aufs erste Feldbett ihres Zeltes legen, versteckte Süßigkeiten und Lagershirts aus ihrem Zelt stehlen und am nächsten Morgen mit einem selbstgemachten Gruppensymbol ins Lager zurückkommen. Obwohl das gesamte Leitungsteam den Lagerplatz absichtlich nachsichtig bewacht hatte, war das Unterfangen alles andere als einfach.

Am nächsten Morgen kehrten alle mit Ihrer Ausbeute und ihrem Gruppensymbol ins Lager zurück und wir stärkten uns bei einem ausgiebigen Frühstück. Im Anschluss verzogen wir uns in die Jurte und bastelten Modellraketen aus Papier, die wir in ein paar Tage später fliegen lassen wollten. An diesem Samstag feierten ZHP Kokotek 45-jähriges und ZHP Lubliniec 85-jähriges Jubiläum und zu diesem Anlass gab es ein besonderes Programm dieser beiden Stämme. Um 14:00 Uhr trafen sich alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder, die ihre Lager auf dem Gelände verbrachten auf dem Fußballplatz. Zu erst stellten sich alle in Form des Wortes "Kokotek" zu einem großen Gruppenfoto auf und im Anschluss gab es ein großes zweistündiges Appell, bei dem auch besondere Gäste anwesend waren und spezielle Auszeichnungen für besondere Verdienste verliehen wurden. Nach dem Appell ging es mit einem großen Gruppenfoto im Amphitheater weiter, sowie mit verschiedenen Spielen und einem Wettstreit im Zeltaufbauen. Außerdem gab es ein großes Zirkuszelt, in dem eine große Ausstellung mit Bildern und Handarbeiten bewundert werden konnte und für die wir auch einen kleinen Beitrag zusammen gestellt haben. Zum Abschluss gab es um dann auch noch einen gemütlichen Abend mit Filmrückblende der letzten Jahre, Singen und einer Feuershow.

Den Sonntag liesen wir etwas gemächlicher angehen. Während unsere polnische Hälfte vormittags die Kirche besuchte machten wir uns daran Feuerholz und Stockbrotstecken vorzubereiten, womit wir auch noch am Nachmittag beschäftigt waren. Diesen Abend gab es unser erstes Lagerfeuer, an dem wir Stockbrot gebacken, warmen Kaba zubereitet und einen gemütlichen Abend verbracht haben.

Am nächsten Morgen konnten wir endlich unsere Modellraketen fliegen lassen. Nur einige wenige Raketen haben ihren Flug unbeschadet überstanden und konnten ein zweites Mal von der Startrampe starten. Spätestens nach dem zweiten Flug war jede Rakete zerstört und wir mussten die übrig gebliebenen Einzelteile aufsammeln. Die Zeit übrige Zeit bis zum Mittagessen verbrachten wir mit ein paar lustigen Fangspielen und einer anschließenden größeren Katzenwäsche. Nachmittags galt es dann in Teamarbeit bei einer Schnitzeljagd nach Waldläuferzeichen einen versteckten Schatz zu finden und dabei Köpfchen und Geschick zu beweisen. Am Abend versammelten wir uns alle mit Kluft am Appellplatz, denn für Reinhard und Max stand eine Versprechensfeier zum Rover an. Mit einer brennenden Fackel in der Hand und einer Aufgabe zogen sich die beiden in den Wald zurück und wir machten uns auf den Weg zum Feuerplatz, wo wir heimlich ein Pagodenfeuer aufgebaut hatten. Bis Reinhard und Max eintrafen verbrachten wir die Zeit mit den letzten Vorbereitungen und ein bisschen Singen. Als die beiden endlich da waren, durften sie ihre Versprechen ablegen, wir entzündeten das Pagodenfeuer und alle gratulierten zum Aufstieg. Für diesen Anlass besorgten wir ein spezielles Pulver, das wir ins Feuer warfen um es bunt einzufärben und schon nach kurzer Zeit gesellten sich blaue, grüne und violette Flammen zu den natürlichen Farben der Flammen. Während das Feuer brannte beschäftigten sich Reinhard und Max damit das R/R Abzeichen auf ihre Halstücher zu nähen und wir sangen ein paar Lieder. Als das Pagodenfeuer weit genug runtergrannt war und genug Glut da war, haben wir uns noch Schokobananen gemacht und den Abend gemütlich am Feuer ausklingen lassen.

Am Dienstag war unser zweiter und letzter Tagesausflug geplant. Um 9:00 Uhr ging es mit dem Bus nach Tarnowitz, wo wir von einer deutschsprachigen Führung eine Silbermine und das dazugehörende Museum besichtigt haben. Im Museum wurde uns die Geschichte der Mine anschaulich erzählt und verschiedene Modelle erklärt. Im Anschluss bekamen wir alle Schutzhelme und es ging wieder unter die Erde wo uns gezeigt wurde wie die verschiedenen Erze und das Silber abgebaut wurde. Einen Teil des Rundgangs legten wir mit kleinen Boten zurück, mit denen früher das abgebaute Gestein transportiert wurde. In dieser Mine gab es einige Gänge, in denen die größeren unter uns nicht mehr gerade stehen konnten und es ging teilweise im Watschelgang vorwärts. Oft haben einige Vergessen sich zu ducken und prallten mit dem Kopf an die Decke, was ein lustiges Klopfgeräusch und den Ausruf "Aua" erzeugte und alle zum Lachen brachte. Dank der Helme wurden Verletzungen verhindert. Nach der Besichtigung ging es mit dem Bus weiter nach Toszek, der Heimatstadt unserer neuen polnischen Freunde. In Toszek schauten wir und zu erst eine schöne Burg an und gingen anschließend zum Mittagessen in eine Pizzeria. Nach der leckeren Pizza bekam jede Gruppe eine Stadtkarte und verschiedene Aufgaben, die alle gelöst werden mussten. Währenddessen schauten sich Magdalena und Christoph die Stadt an, sowie das ehemalige und das zukünftige Stammesheim des polnischen Stammes. Um 17:00 Uhr trafen wir uns wieder am Bus, machten zum Abschluss noch ein Gruppenfoto mit unseren Lagershirts und fuhren zurück zum Lagerplatz. Abends spielten wir etwas Badminton und Vortex und wer wollte konnte sich ab 21:00 Uhr das Coco Festival im Amphitheater anschauen.

Nach einem aufregendem Flaggenspiel, bei dem die Flagge des gegenerischen Teams erbeutet werden musste und nach einem Fußballspiel am Mittwoch Vormittag, verbrachten wir den ganzen Nachmittag am Schwimmbecken des Geländes mit Schwimmen, Rumalbern und Eisessen. Für das letzte Spiel des Tages mussten wir warten bis es dunkel genug wurde. Bei diesem "Nachtspiel" gab es zwei Gruppen. Die Spieler der ersten Gruppe bekamen Becher mit Teelichtern, die sie über eine bestimmte Strecke ins Lager bringen mussten, ohne dass die Spieler der zweiten Gruppe ihre Teelichter auspusten.

Am nächsten Morgen stand Erste Hilfe auf dem Programm und jede Gruppe musste eine stabile Krankentrage bauen. Es entstanden drei kreativ ausgearbeitet Krankentragen, wovon eine ihren Praxistest leider nicht überstanden hat. Nach einem ausgiebigen Mittagsschlaf hielten wir uns mit sportlichen Aktivitäten wie z.B. Badminton und Seilspringen fit. Mit einer kleinen Diskussionsrunde und Vorbereitungen für den nächsten Tag liesen wir den Abend ruhig ausklingen und fielen entspannt ins Feldbett.

Freitag, der 17.08.2012 - der letzte komplette Programmtag unseres Sommerlagers. Für die erste Aufgabe des Tages teilten wir uns in die gewohnten Stammesgruppen. Mit Plakatpapier, Stiften, Plakatfarben, Scheren, Kleber, Krepppapier, uvm. bewaffnet sollte jede Gruppe ein Plakat gestaltet, auf dem ersichtlich ist was den Teilnehmern am Lager besonders gut gefallen hat und was weniger gut gelaufen ist. Bis zum Mittagessen sind zwei wunderschöne Plakate entstanden, die wir an unserem Abreisetag bei den Inhabern des Geländes abgeben wollten. Nach einer verlängerten Mittagspause stand eine Sport- und Spielolympiade an, bei der die drei wie üblich zusammengesetzten Gruppen gegeneinander antraten. Bei der ersten Station galt es mit einen im Baum hängenden Ball mit Tannenzapfen zu treffen. Die zweite Disziplin bestand darin so schnell wie möglich durch einen Seilparcour zu kommen. Danach folgten noch die Disziplinen: Stockweitschießen, Basketballkörbe werfen, Fußballtore schießen, Frisbeepunkte erzielen, Teestunde und Teebeutelweitwurf. Nach dem Abendessen mussten wir mit den ersten Abbauarbeiten beginnen. Die Jurte wurde abgebaut und zusammen gepackt, der Fahnenmast wurde mit viel Kraft herausgehoben und weggetragen, Das Lagertor wurde abgebaut und zu Kleinholz verarbeitet, uvm. das wir nicht mehr über Nacht und am nächsten Tag brauchen würden. Bei einem Lagerfeuer erholten wir uns von der schweren Arbeit und gingen diesen Abend früh schlafen um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein.

Am nächsten Morgen wurden die letzten Sachen abgebaut, in Materiallager des Geländes gebracht und das Gepäck verstaut und die gebastelten Plakate abgegeben. Ein letztes Mal versammelten wir uns und es gab ein paar kleine Andenken, die Monika mitgebracht hatte. Unter anderem bekam jeder eine DVD mit allen Fotos, ein kleines Foto mit den Jubiläumsbildern, ein Schlüsselband und ein Stück Seil vom Fahnenmasten. Für die Besten des Badminton-Turniers gab es auch noch eine Urkunde und eine Medaille. Und dann kam der Abschied. Das Sommerlager war für uns alle ein tolles Erlebnis, an das wir uns immer erinnern werden. Außerdem haben wir neue Freunde gefunden, mit denen wir auf jeden Fall in Kontakt bleiben und mit denen wir hoffentlich bald wieder ein Lager verbringen können.

Sommerlagerbericht aus Sicht von Johannes

Wir möchten uns an dieser Stelle bedanken bei:

 

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